Temporäre Kuppel-Lounge · nur zur Miete
Alpine VIP Dome 14
Eine 14 Meter grosse VIP-Lounge in Ihrem Event.
Gäste treffen sich unter einer 360°-Projektion.
TUN errichtet die Kuppel, installiert acht Projektoren und richtet die Videoregie ein. Mobiliar, Komfort und Branding werden für den Event gewählt.
Miete ab CHF 7'900 · Auf- und Abbau CHF 7'900 · exkl. Steuern
Platzhalterbild. Die endgültigen Fotografien werden später ergänzt.
Das Problem des üblichen VIP-Bereichs
Ein Zelt mit einigen Sofas schafft noch kein VIP-Erlebnis.
Gäste kommen kurz herein und kehren zum Programm zurück. Der Sponsor erscheint auf Bannern, hat aber keinen Raum, der Menschen hält.
Der Veranstalter kann den VIP-Bereich kaum vom übrigen Event abheben
Ein möbliertes Zelt bietet Schutz und Sitzplätze, kann aber wie eine Servicezone wirken. Gäste erkennen nicht sofort einen besonderen Ort für Gespräche, Begegnungen oder eigene Programmpunkte.
Der Sponsor belegt Fläche, ohne die Aufmerksamkeitszeit zu steuern
Banner, Stelen und Monitore machen die Marke sichtbar, bleiben aber getrennte Elemente. Es fehlt ein koordinierter Raum für Empfang, Lancierung, Ehrung und Information.
Gäste verlassen den Bereich während Programmpausen
Zwischen Wettkämpfen, Konzerten oder Sessions bietet ein üblicher VIP-Bereich wenige Gründe zum Bleiben. Der Veranstalter verliert Aufenthaltszeit, Begegnungen und Beziehungsmöglichkeiten.
Was sich für den Event ändert
Die Kuppel wird zu einem Ort, den Gäste betreten und länger nutzen.
Aussen macht die Kuppel den VIP-Bereich sichtbar. Innen sitzen und sprechen die Gäste. Die Projektion verändert die Stimmung für Begrüssung, Ehrung oder Sponsor-Moment.
Der VIP-Bereich ist ein funktionales Zelt, das Gäste nur durchqueren.
Die Kuppel wird zu einer sichtbaren Destination, in der Gäste bleiben.
Die Marke erscheint auf getrennten Bannern, Wänden und Monitoren.
Die Markenidentität koordiniert Eingang, visuelles Ambiente und Sponsor-Momente.
Programmpausen haben keine eigene Funktion oder Inhalte.
Die Lounge wechselt zwischen Gespräch, Information, Countdown, Gruss und Kurzpräsentation.
Struktur, Projektion und Inhalte hängen von getrennten Anbietern ab.
Ein Projekt definiert technische Basis, Optionen, Zuständigkeiten, Installation und Regie.
Was Alpine VIP Dome ist
Die Kuppel verbindet eine möblierte Lounge mit 360°-Projektion.
Die Struktur misst 14 Meter im Durchmesser und 7 Meter in der Höhe. TUN errichtet sie, installiert acht Projektoren und übergibt die Regie mit Standardinhalten.
Die Kuppel kennzeichnet den Hospitality-Bereich auf dem Gelände
Das geodätische Volumen misst nominal 14 Meter im Durchmesser und 7 Meter in der Höhe. Drei Türen unterstützen die genehmigte Planung von Ein-, Ausgang und Betriebswegen.
Die Projektion umgibt die Lounge ohne Headsets
Acht Projektoren, passende Halterungen und der Medienserver verteilen Bilder auf der Unterdruck-Fulldome-Leinwand. Das Ergebnis wird für Inhalte und Installationsbedingungen kalibriert.
Die Regie wechselt Inhalte im Tagesverlauf
Das Team wechselt zwischen Ambientebildern, Informationen, Sponsoridentität und kurzen Sequenzen. Das Angebot benennt ausdrücklich Audioanbieter und Bediener während des Events.
Das Projekt integriert die für den VIP-Service nötigen Optionen
Mobiliar, Boden, Klimatisierung oder Lüftung, Dekolicht, physisches Branding und Originalinhalte werden nach Briefing geplant und separat offeriert.
Wo die Kuppel eingesetzt wird
Dieselbe Kuppel dient Events, Sponsoren, Sport und Destinationen.
Struktur und Projektion bleiben gleich. Mobiliar, Inhalte und Lounge-Programm ändern sich für jeden Event.
Festivals und Konzerte empfangen Künstler, Partner und geladene Gäste
Die Lounge bietet einen gedeckten Ort für Akkreditierung, Treffen und Pausen, während die Regie Eventvisuals, Zeiten und eigene Momente zeigt.
Sportevents bringen Gäste und Sponsoren zwischen Sessions zusammen
Die Kuppel kann Briefings, Resultate, Ehrungen, Interviews und Hospitality vor, während und nach dem Sportprogramm aufnehmen.
Marken und Agenturen schaffen eine Aktivierung mit Aufenthaltszeit
Die Marke prägt Portal, Mobiliar und freigegebene Fulldome-Inhalte und schafft einen Raum für Lancierung, Beziehung und Präsentation.
Resorts und Destinationen ergänzen eine saisonale Lounge
Die Struktur kann Kunden, Partner oder kleine Events für ein Wochenende, eine Woche oder einen Monat aufnehmen, nach Standort-, Klima- und Bewilligungsprüfung.
Ein konkretes Beispiel
Elena plant die VIP-Lounge eines dreitägigen Festivals.
Elena leitet die Festival-Hospitality. Sie empfängt Sponsoren, Künstler und Gäste, ohne eine zweite Bühne zu bauen. Alpine VIP Dome bietet ihr eine ruhige Lounge und Raum für kurze Programmpunkte.
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1. Elena nennt Gäste, Zeiten und Sponsoren
Sie teilt Programm, Gästezahl und wichtige Momente.
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2. Der Plan ordnet Türen, Sitze und Regie
Alle drei Türen bleiben frei und jede Zone erhält eine Funktion.
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3. Die Kuppel funktioniert als ruhige Lounge
Langsame Bilder begleiten Gespräche und Pausen.
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4. Die Regie startet eine zweiminütige Sequenz
Ein Countdown leitet die Begrüssung ein. Danach folgt wieder der Lounge-Modus.
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5. Die Gäste kehren zum Festival zurück
Elena behält drei Tage lang einen klaren VIP-Treffpunkt.
Der Gästeablauf
Gäste nutzen die Kuppel in fünf Schritten.
Signalisation, Personal, Mobiliar und Inhalte führen die Gäste vom Eingang zurück zum Hauptprogramm.
01 · 05
1. Gäste erkennen Alpine VIP Dome auf dem Gelände
Kuppelform, Hauptportal und freigegebene Grafik machen die Hospitality von den Eventwegen aus sichtbar. Die Signalisation nennt Zugang und Zutrittsbedingungen.
02 · 05
2. Das Personal empfängt Gäste am Haupteingang
Hosts, Stewards oder Kundenpersonal prüfen Pässe und Akkreditierung, zeigen Sitzplätze und Services und halten die vereinbarten Wege frei.
03 · 05
3. Gäste sitzen, sprechen und nutzen die Hospitality-Services
Das Mobiliar bildet Gesprächsgruppen und hält Wege erkennbar. Die Ambientprojektion begleitet den Aufenthalt, ohne jede Minute zur Show zu machen.
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4. Die Regie lenkt die Aufmerksamkeit auf einen kurzen Inhalt
Countdown, Lichtwechsel oder Audiosignal leiten Präsentation, Gruss, Ehrung oder Sponsorbotschaft ein. Danach kehrt die Kuppel in den Lounge-Modus zurück.
05 · 05
5. Gäste verlassen oder betreten die Lounge erneut ohne Blockade
Türen und Personal trennen Ein-, Ausgang und Service, wenn das Layout dies verlangt. Gäste kehren zum Event zurück und treten nach den Regeln erneut ein.
Was die Kuppel zeigt
Die Regie verändert die Atmosphäre im Tagesverlauf.
Veranstalter, Sponsor und TUN wählen vor dem Event die Modi und die Bedienberechtigung.
Ambient Lounge
Landschaften, Texturen oder Markenvisuals bewegen sich langsam während der Gespräche. Helligkeit und Tempo passen zur Lounge-Nutzung.
Hero Moment
Eine getaktete Sequenz bündelt Aufmerksamkeit für Eröffnung, Reveal, Künstlergruss, Ehrung oder Ankündigung. Die Dauer wird im Ablauf freigegeben.
Sponsor Pulse
Kurze Partnermeldungen erscheinen zwischen Programmpunkten, ohne den Raum dauerhaft zu belegen. Häufigkeit und Botschaft werden vereinbart.
Information Mode
Zeiten, Wegangaben, Resultate oder Servicemeldungen erscheinen in lesbaren Bildschirmzonen mit der Eventgrafik.
Quiet Mode
Die Regie reduziert Bewegung, visuelle Intensität und Audio, wenn Gespräche, Warten oder eine Programmpause im Vordergrund stehen.
Mietdauer und Preise
Die Miete beginnt bei CHF 7'900.
Der Kunde wählt einen, drei, sieben oder dreissig Tage. Jede Variante ergänzt einmalig CHF 7'900 für Auf- und Abbau. Optionen stehen nur auf Wunsch im Angebot.
1 Betriebstag
Tag
Die Tagesmiete eignet sich für einen Event mit einem einzigen öffentlichen Betriebstag.
CHF 7'900 + Steuern
- Der Kunde nutzt die Basiskonfiguration für einen Betriebstag.
- TUN installiert Kuppel, Leinwand, acht Projektoren und Medienserver.
- Das Standardpaket liefert erste Ambientinhalte.
- Der Termin bleibt von Verfügbarkeit und Standortfreigabe abhängig.
Auf- und Abbau: CHF 7'900
Standardtotal vor Optionen und Steuern: CHF 15'800
Tagesmiete prüfenFreitag bis Sonntag
Wochenende
Die Wochenendmiete deckt Festivals, Wettkämpfe und dreitägige Hospitality-Programme ab.
CHF 11'900 + Steuern
- Der Kunde nutzt die Basiskonfiguration von Freitag bis Sonntag.
- Die Regie wechselt Inhalte und Modi über drei Tage.
- Auf- und Abbau bleiben eine einzige Standardpauschale.
- Freigegebene Optionen bleiben für die vereinbarte Dauer installiert.
Auf- und Abbau: CHF 7'900
Standardtotal vor Optionen und Steuern: CHF 19'800
Wochenende prüfen7 Tage
Woche
Die Wochenmiete eignet sich für längere Events und Programme mit mehreren Terminen.
CHF 19'900 + Steuern
- Der Kunde nutzt die Basiskonfiguration sieben Tage.
- Der Ablauf verteilt Sponsor-Momente und Inhalte über die Woche.
- Das Briefing definiert Personal, Öffnungen und tägliche Kontrollen.
- Die Standardpauschale umfasst einen Auf- und Abbau.
Auf- und Abbau: CHF 7'900
Standardtotal vor Optionen und Steuern: CHF 27'800
Woche prüfen30 Tage
Monat
Die Monatsmiete eignet sich für kurze Saisons, Resorts und laufende Hospitality-Programme.
CHF 49'900 + Steuern
- Der Kunde nutzt die Basiskonfiguration dreissig Tage.
- Der Betriebsplan definiert Kontrollen, Bewachung und Support.
- Inhalte können einem freigegebenen Kalender folgen.
- Der Standort muss die vereinbarten Betriebsbedingungen einhalten.
Auf- und Abbau: CHF 7'900
Standardtotal vor Optionen und Steuern: CHF 57'800
Monat prüfenDas Standardtotal folgt einer klaren Formel. Total = Miete für die gewählte Dauer + CHF 7'900 für einen Standard-Auf- und Abbauzyklus am gleichen Standort + freigegebene Optionen + Steuern. Das definitive Angebot setzt Verfügbarkeit und technische Standortfreigabe voraus.
Was der Preis enthält
Der Basispreis enthält Kuppel, Projektion und Standardinhalte.
Das Angebot trennt Basis und Optionen. Der Kunde sieht, was enthalten ist und was ergänzt werden muss.
Die Basis umfasst Struktur, Leinwand und Videosystem
Die Miete umfasst 14-Meter-Kuppel mit drei Türen, Unterdruck-Fulldome-Leinwand, acht Projektoren und Halterungen, Medienserver, Standardpaket, Stoffzertifikat und Ingenieurprojekt.
Die Fixpauschale umfasst Standardinstallation und Rückbau
Sie deckt Ausführungsplanung, Aufbau, Standardverkabelung, Start, Ausrichtung, Kalibrierung, Funktionstest, Übergabe, Abbau und Rücktransportvorbereitung.
Der Kunde konfiguriert Mobiliar, Boden und Komfort
Sofas, Sitze, Tische, Boden, Klimatisierung oder Lüftung und Oberflächen hängen von Standort, Saison und Serviceniveau ab.
Die Marke konfiguriert Eingang, Grafik und Inhalte
Portal, Signalisation, grafische Anwendungen und Originalinhalte entstehen aus den freigegebenen Kundendaten und Richtlinien.
Das Angebot weist Audio und Regie einer klaren Partei zu
Audio ist nicht automatisch enthalten. Das Angebot sagt, ob TUN oder Produktion liefert oder kein Audio geplant ist, und identifiziert die Bedienung.
Der Veranstalter behält Bewilligungen und Publikumsführung
Kunde oder Veranstalter verantwortet Bewilligungen, Sicherheit, Zutritt, Notfallplanung, Bewachung und Standortbetrieb, sofern schriftlich nichts anderes vereinbart ist.
Die kommerzielle Referenzkonfiguration ist Alpine VIP Dome 14. Geometrie, Zugänge, Layout und Systeme werden am Standort geprüft. Änderungen ausserhalb der Basis verlangen technische Freigabe und eigenen Leistungsumfang.
Wie die Miete vorbereitet wird
Das Projekt wird vor dem Aufbau freigegeben.
Veranstalter, Planer und TUN genehmigen Standort, Layout, Inhalte und Zuständigkeiten vor der Anlieferung.
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1. Der Veranstalter definiert Gäste, Programm und Serviceniveau
Das Briefing nennt Daten, Standort, Gästezahl und -profil, Zeiten, Akkreditierung, Sponsoren, Aktivitäten, Mobiliar, Komfort, Inhalte, Personal und beauftragte Lieferanten.
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2. Techniker prüfen Fläche, Zufahrt, Boden, Energie und Wetter
Das Team prüft ebene freie Fläche, Tragfähigkeit, Werkleitungen, Verankerung oder Ballast, Fahrzeugzufahrt, Strom, Drainage, Wind, Wege und Abstände.
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3. Veranstalter und Planer genehmigen Wege und Ausstattung
Der Plan positioniert Türen, Empfang, Sitzplätze, Tische, Sponsorzonen, Wege, Technik und Services, ohne Kapazität vor der Fachprüfung zu versprechen.
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4. Das Team genehmigt Modi, Medien und Regiebefehle
TUN bereitet Cue-Liste, Standard- oder Originalinhalte, Formate, Informationen und Sponsor-Momente vor. Kunde und Marke geben jedes finale Medium frei.
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5. TUN errichtet, richtet aus und testet die Konfiguration
Das Team baut Struktur, Leinwand und Videosystem auf, verkabelt, richtet aus und kalibriert und dokumentiert den Funktionstest vor der Übergabe.
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6. Benannte Verantwortliche führen den Betrieb und TUN baut danach ab
Bei Übergabe benennt das Angebot Kontrollen, Regie und Support. Nach der letzten Öffnung baut TUN die Standardkonfiguration ab und bereitet die Komponenten für den Rücktransport vor.
Technische Daten und Prüfungen
Der Standort bestimmt Layout, Kapazität und Anlagen.
Die Masse beschreiben die Kuppel. Bewilligte Kapazität, Verankerung, Leistung und Komfort werden im technischen Projekt bestätigt.
- Nenndurchmesser
- 14 m
- Nennhöhe
- 7 m
- Theoretische Grundfläche
- ca. 154 m²
- Zielkapazität Lounge
- 80–100 Personen, abhängig von Layoutfreigabe
- Zugänge
- 3 Türen mit Funktionen gemäss genehmigtem Plan
- Projektion
- 8 Projektoren, 8 Halterungen und eigener Medienserver
01
Struktur und Boden
- Der Standort bietet eine ebene freie Fläche und Zufahrt für Montagefahrzeuge.
- Ein Techniker prüft Tragfähigkeit, Werkleitungen, Drainage und Verankerung oder Ballast.
- Ingenieurprojekt und Stoffzertifikat begleiten die Basis.
02
Wege und Kapazität
- Das Layout weist die drei Türen Ein-, Ausgang, Service oder Notfall zu.
- Mobiliar, Technikflächen und Wege reduzieren die nutzbare Fläche.
- Die Fachperson bestätigt Belegung, Fluchtwege, Zugänglichkeit und Personal.
03
Leinwand und Projektion
- Die Unterdruck-Fulldome-Leinwand benötigt den geplanten Betrieb.
- Acht Kanäle werden nach der Installation ausgerichtet und kalibriert.
- Helligkeit, Kontrast und Bildqualität hängen von Inhalt, Fremdlicht und Bedingungen ab.
04
Energie, Netzwerk und Audio
- Die definitive Lastenliste bestimmt Versorgung, Verteilung und Schutz.
- Medienserver und Regie nutzen mit der Produktion vereinbarte Anschlüsse.
- Das Angebot weist Audiolieferung und -betrieb ausdrücklich zu.
05
Klima und Betrieb
- Das Projekt bewertet Lüftung oder Klimatisierung nach Saison, Belegung und Dauer.
- Der Betriebsplan bestimmt Wettergrenzen, Überwachung und Massnahmen.
- TUN kann die Installation pausieren oder anpassen, wenn Bedingungen nicht erfüllt sind.
06
Dokumente und Übergabe
- Das Angebot listet Dokumente, Kundenbewilligungen und lokale Fachprüfungen.
- Der Funktionstest schliesst Aufbau, Projektion, Steuerung und Inhalte ab.
- Das Übergabeprotokoll benennt Kontrollen, Bewachung, Support und Verantwortliche.
Alpine VIP Dome ist eine temporäre Struktur. Kapazität, Wetterleistung oder Bewilligung gelten nicht pauschal für jeden Event: Die beauftragte Fachperson und Behörden beurteilen das Projekt für den konkreten Standort und Termin.
Wie wir mit dem Eventteam arbeiten
Jedes Team kennt seine Leistung.
TUN kann in ein laufendes Projekt einsteigen. Ein Layout verbindet Kuppel, Mobiliar, Zugänge, Anlagen und Inhalte.
Veranstalter, Location und Hospitality
Das Kundenteam definiert Daten, Gäste, Service, Zugänge, Bewilligungen, Sicherheit, Bewachung, Personal und Koordination mit dem Programm.
Agenturen, Designer und Produktion
Agenturen, Produktionen, Architekten, Spatial oder Experience Designer, Szenografen, Lichttechniker und Generalunternehmer integrieren Marke, Ausbau und Systeme.
the usual neXt
TUN koordiniert Kuppel, Leinwand, acht Projektoren, Medienserver, enthaltene Inhalte, Kalibrierung, Test, Übergabe und Abbau im vereinbarten Umfang.
Vor der Bestätigung benennt das Angebot Lieferant und Betreiber jedes Elements. Audio, Mobiliar, Klima, Boden, Licht, Branding und Originalinhalte bleiben nie implizit.
Warum TUN die Kuppel realisieren kann
TUN verbindet Struktur, Multiprojektion und Inhalte.
Unsere Erfahrung mit Planetarien, immersiven Räumen und Videomapping kommt in einem Projekt zusammen.
Regeln und Sicherheit
Das Projekt folgt den Regeln des Standorts.
Die Anforderungen ändern sich mit Land, Kanton oder Gemeinde, Nutzung und Termin. Offizielle Quellen unterstützen die technische Prüfung.
Häufige Fragen
Fragen zur Miete von Alpine VIP Dome
Was ist Alpine VIP Dome 14?
Eine temporäre VIP-Lounge zur Miete in einer geodätischen 14-Meter-Kuppel mit Fulldome-Leinwand, acht Projektoren und Medienserver. Sie wird für Festivals, Sport, Konzerte, Resorts, Sponsoraktivierungen und Firmenevents installiert.
Kann Alpine VIP Dome gekauft werden?
Nein. Diese Konfiguration wird nur als Tages-, Wochenend-, Wochen- oder Monatsmiete angeboten.
Was kostet eine vollständige Tagesmiete?
Die Tagesmiete kostet CHF 7'900. Ein Standard-Auf- und Abbauzyklus am gleichen Standort kostet zusätzlich CHF 7'900; das Standardtotal beträgt CHF 15'800 vor Optionen und Steuern.
Was umfasst die Basiskonfiguration?
Sie umfasst die 14-Meter-Kuppel mit drei Türen, Unterdruck-Fulldome-Leinwand, acht Projektoren und Halterungen, Medienserver, Standardinhalte, Stoffzertifikat und Ingenieurprojekt.
Was ist nicht automatisch enthalten?
Mobiliar, Boden, Klimatisierung oder Lüftung, Dekolicht, physisches Branding, Originalinhalte und Audio sind nicht automatisch enthalten. Das Angebot ergänzt sie nur bei Projektbedarf.
Wie viele Personen fasst die Lounge?
Das Planungsziel liegt bei 80–100 Personen im Lounge-Layout. Die reale Kapazität muss geprüft und bewilligt werden, da Mobiliar, Fluchtwege, Zugänglichkeit, Technikfläche und lokale Regeln den Nutzraum verändern.
Wie viel Platz braucht der Standort?
Die Kuppel hat 14 Meter Nenndurchmesser; zusätzlich braucht es Montagefläche, Fahrzeugzufahrt, Sicherheitsabstände, Publikumswege und Technik. TUN bestätigt den Bedarf nach Plan- und Standortprüfung.
Kann die Kuppel bei jedem Wetter installiert werden?
Nein. Das Projekt definiert Wettergrenzen und Betriebsplan nach Struktur, Boden, Verankerung oder Ballast und Standort. TUN kann Aufbau oder Betrieb stoppen, wenn freigegebene Grenzen überschritten werden.
Wer steuert Audio und Inhalte während des Events?
Das Angebot sagt, ob TUN, Produktion oder Kunde Audio und Regie übernimmt. Standardinhalte sind enthalten; Originalproduktion, Markenadaption und komplexe Cue-Listen werden separat offeriert.
Prüfung anfragen
Beschreiben Sie Event, Termine und Standort.
Senden Sie Masse oder Plan, Fotos, Termine, Gästezahl und gewünschte Services. TUN prüft Verfügbarkeit und Eignung des Standorts.
Sie müssen keine Projektoren oder Halterungen wählen: Wir brauchen Termine, Ort, Publikum und geplanten VIP-Service.