Videomapping für den Ort entwickelt
Videomapping
Wenn eine Fassade, ein Museum oder eine Landschaft etwas erzählen soll, reicht eine beliebige Projektion nicht aus. Wir entwickeln Inhalt, Technik und Inszenierung auf der realen Geometrie, damit der Ort zu einem eigenständigen Erlebnis für sein Publikum wird. Bei Eröffnungen, Feiern und Events kann Videomapping Feuerwerk durch eine individuelle Show ohne Pyrotechnik ersetzen.
ab CHF 9’900 für eine Indoor-Konfiguration exkl. MWST
Für Fassaden und Outdoor-Projekte liegt die typische Investition bei CHF 30’000–50’000 exkl. MWST. Geometrie, Licht, Inhalte und Standortbedingungen bestimmen die Offerte.
Wenn der Ort zählt
Ein Bild kann eine Fläche bedecken. Ein Projekt muss sie verstehen.
Architektur, Licht, Distanz, Publikum und Geschichte verlangen unterschiedliche Entscheidungen. Werden sie getrennt behandelt, verliert das Ergebnis an Klarheit, Identität und Kontrolle.
Was sich verändert
Von einer zu füllenden Fläche zu einer Szene mit Sinn.
Vom Erklären zum Erleben
Der Wert des Ortes bleibt nicht Tafeln oder Worten überlassen: Er wird zu einer visuellen Abfolge, die aus seiner Identität entsteht.
Von getrennten Gewerken zu einer Regie
Inhalt, Projektion, Audio, Installation und Tests werden innerhalb desselben Rahmens entwickelt.
Von einem Abend zu einem bleibenden Format
Das Projekt kann Wiederholungen, neue Termine, Sprachen, Saisons und Verbindungen zu Rundgängen oder Buchungen vorsehen.
Ein koordiniertes Projekt
Inhalt, System und Inszenierung entstehen gemeinsam.
Narrative Leitung
Ziel, Quellen, Konzept und Storyboard übersetzen den Ort in eine verständliche Struktur.
Technische Planung
Fläche, Licht, Distanzen, Optiken, Playback und Audio bestimmen die reale Konfiguration.
Produktion und Installation
Animation, Sounddesign, Aufbau, Kalibrierung und Tests werden in einem Projekt koordiniert.
Freigabe und Regie
Storyboard und Vorschauen entstehen vor dem Master; die Szene wird im vereinbarten Rahmen betrieben.
Konkrete Ausgangspunkte
Drei Orientierungen. Das Projekt bleibt massgeschneidert.
Fläche und Umgebung helfen, die Investition einzuordnen. Geometrie, Inhalt, Licht, Zugang und Nutzung bestimmen die endgültige Konfiguration.
Abdunkelbare Innenräume
Indoor
Für Museen, Besucherzentren, Hotels, Messestände und kleine Räume mit kontrollierbarem Licht und Projektionsabstand.
ab CHF 9’900 exkl. MWST
- Originalinhalt 60–90 Sekunden
- 2D/2,5D-Bewegungsdesign
- Projektion, Wiedergabe und wesentliches Audio
- Installation, Kalibrierung und Prüfung
- Zwei Überprüfungszyklen
Fassaden und Gebäude im Freien
Fassaden und Outdoor
Der typische Bereich für öffentliche Gebäude, Ortskerne, Innenhöfe, Eröffnungen und regionale Veranstaltungen.
typischerweise CHF 30’000–50’000 exkl. MWST
- Originalshow 2,5–3 Minuten
- Erzählstruktur mit Bezug zum Ort
- 2D/2,5D-Animation und 3D-Momente
- Komplettes System und Betreiber
- Zwei Überprüfungszyklen
Grosse Flächen und besondere Standorte
Monumental
Für grosse Gebäude, natürliche Wände, unregelmässige Flächen und Systeme mit mehreren Projektionspunkten.
ab CHF 69’900 exkl. MWST
- Originalshow 5–7 Minuten oder massgeschneidert
- Umfrage und spezifisches Design
- Erweiterte 3D-Entwicklung
- Systemdimensionierung vor Ort
- Tests, Management und technische Sicherheit
Die drei Bereiche ordnen die Investition ein, sind aber keine geschlossenen Pakete. Bewilligungen, Sonderkonstruktionen, lokale Sicherheit und Reisen ausserhalb des Gebiets werden separat ausgewiesen.
Das Ergebnis
Der Ort bleibt erkennbar. Verändert wird, wie man ihn erlebt.
Architektur, Licht, Rhythmus und Publikum werden zu einer Szene, ohne das Projekt auf einen darübergelegten Inhalt zu reduzieren.
Form
Jede Geometrie verändert das Projekt.
Fassaden, Mauern, Objekte, Innenräume und natürliche Flächen benötigen unterschiedliche Aufnahmen, Optiken, Projektionspositionen und Kompositionen.
Erzählung
Jedes Publikum soll verstehen, warum es hier ist.
Quellen, Tonalität, Dauer, Sprachen, Rhythmus und Abstraktionsgrad werden auf das tatsächliche Ziel abgestimmt.
Erlebnis
Jede Szene kann anders funktionieren.
Lineare Shows, Wiederholungen, immersives Audio, Darstellende, Interaktion, QR-Codes und Rundgänge werden nur integriert, wenn sie dem Projekt dienen.
Wo es funktioniert
Dieselbe Kompetenz für sehr unterschiedliche Ziele.
Kulturerbe und Destinationen
Ortsgeschichten, Abendattraktionen und Eröffnungen von Rundgängen auf Gebäuden, Dörfern, Mauern und Landschaften.
Museen und Kulturräume
Ausstellungseinstiege, animierte Objekte, Indoor-Installationen und wiederholbare Erzählräume.
Veranstaltungsorte, Events und Marken
Eröffnungen, Präsentationen und eigenständige Szenen für Gäste, Kundschaft und Gemeinschaften.
Im Projekt
Wir können bei einem Ort beginnen oder in ein laufendes Projekt einsteigen.
Wir arbeiten mit dem vorhandenen Briefing und den verfügbaren Plänen und respektieren Architektur, Anlagen, Szenografie, Inhalte und die bereits im Team definierten Zuständigkeiten.
Mit wem wir uns koordinieren
Architekturbüros, Interior- und Experience-Designer, Ingenieurbüros, Kuratorinnen und Kuratoren, Ausstellungsplanende, Szenografie, Lichtplanung, Messebau, technische Produktionen und audiovisuelle Integratoren.
Was wir in das Projekt einbringen
Machbarkeitsprüfung, Konzept, Storyboard, Previsualisierung, Projektionsplanung, Schnittstellenspezifikationen, Inhaltsproduktion, Installation und Regie.
Technischer Nachweis
Fläche, Layout und Leistung werden gemeinsam geprüft.
Die Dimensionierung ergibt sich nicht allein aus Quadratmetern. Der erste Vorschlag macht sichtbar, welche Bedingungen Wirkung, System und Kosten verändern können.
Fläche und Geometrie
Masse, Material, Farbe, Tiefe, Öffnungen, Winkel und Anzahl der Flächen bestimmen Mapping und Projektionspositionen.
Layout und Publikum
Distanzen, Sichtlinien, Publikumsbereich, Zugänge und Regieposition bestimmen, wie das Projekt den Raum einnimmt.
Leistung und Infrastruktur
Umgebungslicht, erforderliche Helligkeit, Optiken, Playback, Audio, Strom, Netzwerk und Wetterschutz werden für den Ort dimensioniert.
Unsere Arbeitsweise
Vom Briefing zur Szene, mit klaren Freigaben.
Für ein Standardprojekt empfehlen wir, das Gespräch mindestens 6 bis 10 Wochen vor der Eröffnung zu beginnen.
- 01
Wir lesen Ort und Briefing
Ziel, Publikum, Pläne, Masse, Fotos, Zeitplan und Rahmenbedingungen.
Erster Umfang - 02
Wir prüfen die Machbarkeit
Fläche, Layout, Anlagen, Zugänge, Zuständigkeiten und Betriebsbedingungen.
Prüfbarer Vorschlag - 03
Wir planen und produzieren
Konzept, Storyboard, Previsualisierung, Animation, Ton und Revisionen.
Freigegebener Master - 04
Wir installieren und gehen in Betrieb
Aufbau, Kalibrierung, Tests, betriebliche Übergabe und vereinbarte Regie.
Erlebnis bereit
Nach dem ersten Abend
Das Projekt kann weiter Wert schaffen.
Wiederverwendung und Aktualisierungen werden von Anfang an geplant, zusammen mit den dafür nötigen Rechten und der technischen Konfiguration.
- Mehrere Durchläufe am selben Abend
- Weitere Termine mit bereits geplanter Technik
- Saisonale, gesponserte oder mehrsprachige Versionen
- QR-Codes zu Rundgängen, Informationen oder Buchungen
Vor der Entscheidung
Die wichtigsten Antworten.
Funktioniert Videomapping bei Tageslicht?
Architektonisches Mapping braucht Dunkelheit, kontrolliertes Halbdunkel oder einen abdunkelbaren Innenraum.
Wer kümmert sich um Bewilligungen und Sicherheit?
Wir klären Verantwortlichkeiten und Unterlagen gemeinsam. Lokale Bewilligungen, Verkehr und Publikumssicherheit bleiben im Angebot ausdrücklich ausgewiesen.
Was passiert bei Regen oder Wind?
Für Outdoor-Anlässe vereinbaren wir Schutzmassnahmen, Betriebsgrenzen sowie Verschiebungs- oder Absageregeln.
Wie viel Vorlauf ist nötig?
Für ein Standardprojekt empfehlen wir 6 bis 10 Wochen. Monumentale, natürliche oder interaktive Flächen brauchen mehr Zeit.
Erste Einschätzung
Beschreiben Sie uns den Ort, das Publikum und was sich verändern soll.
Für den Anfang genügen ein Ziel, Fotos, ungefähre Masse und ein ungefährer Termin. Wir antworten mit einer ersten Einschätzung zu Machbarkeit und nächsten Schritten.