Projektions-Eingaben, Ausgaben und Layouts
Die Beta akzeptiert rektilineare, equirektangulare 2:1-, EAC-3×2- sowie Single-Fisheye- oder Domemaster-Quellen. Sie exportiert Rektlinear, Equirectangular, Domemaster, 3×2-Cubemap und Mirror Dome. Cubemap und Mirror Dome sind keine Eingaben; EAC ist keine Ausgabe. Prüfen Sie Reihenfolge und Orientierung der Flächen vor der Auslieferung in der Ziel-Pipeline und im Zielsystem selbst.
- Eingaben: Rektlinear, Equirectangular 2:1, EAC 3×2 und Single-Fisheye/Domemaster.
- Ausgaben: Rektlinear, Equirectangular, Domemaster, Cubemap 3×2 und Mirror Dome.
- Nicht unterstützt: Cubemap 6×1, 1×6 oder einzelne Flächen; Dual-Fisheye.
- Zu prüfen: Reihenfolge und Orientierung von EAC- und Cubemap-Flächen in der Zielsoftware.
FOV, Ausrichtung und Interpolation
Yaw und Roll decken ±180° ab, Pitch ±90°. Für rektilineare Ausgaben ist ein Sichtfeld von 1° bis 178° möglich; sphärische und Fisheye-Projektionen erreichen 360°, während jede Cubemap-Fläche auf 90° festgelegt bleibt. Das GPU-Sampling verwendet feste lineare Interpolation. Nearest, Bicubic und Lanczos sind in der aktuellen Beta pro Exportauftrag nicht auswählbar.
- Yaw und Roll: −180° bis +180°; Pitch: −90° bis +90°.
- Rektlinearer FOV: 1–178°; sphärische und Fisheye-Projektionen: 1–360°.
- Cubemap-Flächen: fester FOV von 90°.
- Interpolation: linear auf der GPU; feine Raster und stark komprimierte Quellen visuell prüfen.
Codecs, Audio, Alpha und Farbe
Die Kompatibilität hängt vom Decoder auf dem Mac und vom tatsächlichen Inhalt des Containers ab. Der Export umfasst H.264 und HEVC in MP4 sowie HEVC Alpha und ProRes in MOV. Die erste Audiospur wird zu Stereo-AAC. Deklarierte Rec.601-, Rec.709- und Rec.2020-Matrizen werden gelesen; eine Erhaltung von HDR ist jedoch nicht zugesichert.
- Übliche Quellen und Container: MOV, MP4, M4V, MKV, WebM, AVI und HEVC; CRM benötigt eine Vorabkonvertierung.
- Export: H.264, HEVC 8/10-Bit, HEVC Alpha und ProRes; Alpha auch als PNG-Maske.
- Audio: erste Spur, Stereo-AAC mit 48 kHz und 192 kb/s; kein Passthrough oder ambisonische Erhaltung.
- Nicht garantiert: HDR, HLG, PQ, Dolby Vision, ACES, OCIO und nicht standardisierte Farbmetadaten.
Was die aktuelle Version nicht leistet
VR Converter Studio ersetzt weder die Kamerasoftware noch ein NLE oder Stitching-System. Die Beta arbeitet ausschließlich mit vorbereiteten monoskopischen Videos. Sie trennt keine Dual-Fisheye-Linsen, erzeugt kein Apple Spatial Video oder MV-HEVC und wandelt gewöhnliche 2D-Videos nicht automatisch in 3D, VR180 oder stereoskopische Panoramen um. Diese Grenzen gelten für den aktuell veröffentlichten Build.
- Kein Stitching und keine Nahtkorrektur zwischen Kameralinsen.
- Kein Dual-Fisheye, Stereo, VR180 oder Apple Spatial Video/MV-HEVC.
- Keine automatische 2D-zu-3D-Konvertierung.
- Keine universelle Garantie für jeden Codec, maximale Auflösung, HDR-Workflow oder Wiedergabeziel.
Presets und Prüfung der Auslieferung
Presets belegen Projektion, Auflösung und Codec vor, zertifizieren aber weder YouTube oder Quest noch einen Medienserver oder eine Kuppel. Modell, Betriebssystem, Player, Codec-Profil, Auflösung und Metadaten können das Ergebnis verändern. Bewahren Sie einen kurzen Testclip auf, prüfen Sie Ausrichtung und Audio am realen Ziel und dokumentieren Sie die erfolgreiche Konfiguration.
- YouTube: 180°- oder 360°-Video hochladen — Offizielle Anforderungen an Vorbereitung und Metadaten.
- FFmpeg v360 — Referenz für Projektionsnamen und Transformationen.
- Adobe VR Converter — Vergleich mit dem Konvertierungseffekt in After Effects.
- Syphon — Lokales Protokoll zum Teilen von Frames zwischen Mac-Apps.